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Alkohol ist zwar im Moment der Wirkung Angst lösend, kann aber, sobald er abgebaut ist, zu Angstgefühlen führen. Dieser Prozess wird Rebound-Phänomen genannt. Regelmäßiger Konsum von Alkohol verstärkt bestehende Angststörungen und Depressionen.

Alkohol hat starken Einfluss auf das Gehirn. Er zerstört nicht nur Zellen, er greift auch in das Spiel der Botenstoffe ein. Ein Botenstoff, der besonders sensibel auf Alkohol reagiert, ist die Gamma-Aminobuttersäure (abgekürzt: GABA). GABA fungiert im Gehirn als Bremssignal. Dockt GABA an einer Nervenzelle an, so erlahmt deren Aktivität. Die Nervenzelle gibt dann ihre Informationen nun nur noch langsam an ihre Nachbarzellen weiter. Die Folge: Beruhigung stellt sich ein. Alkohol, der sich an bestimmte GABA-Rezeptoren auf der Zelloberfläche anlagert, verstärkt diese Bremskraft und damit die Beruhigung.

Alkohol beruhigt nur kurzfristig

Ein Gegenstück zum bremsenden GABA ist der Botenstoff Glutamat. Glutamat erhöht die Empfangsbereitschaft der Nervenzellen und regt sie an, Signale weiterzuleiten. Glutamat wirkt also wie ein Beschleuniger zwischen den Zellen. Konsumierter Alkohol passiert sehr schnell die Blut-Hirnschranke und verstärkt nicht nur den Bremser GABA, sondern blockiert auch Glutamat-Rezeptoren und verhindert dadurch nervliche Erregung. Das Resultat: Das Gefühl angenehmer Entspanntheit stellt sich ein. „In Wahrheit ist das Gehirn durch den Alkohol und seine Wirkung überberuhigt. Ein Zustand, der nicht natürlich und daher nicht von Dauer ist“, sagt Prim. Dr. Kurosch Yazdi, Leiter der Suchtabteilung der Landes-Nervenklinik Wagner-Jauregg in Linz.

Langfristig reduziert Alkohol den beruhigenden Botenstoff GABA und erhöht den erregenden Gegenspieler Glutamat. „Das gilt vor allem für diejenigen, die jeden Tag Alkohol trinken, und zwar gleichgültig wie groß die tägliche Menge ist. Das betrifft vor allem sogenannte Spiegeltrinker. Diese weisen sehr viel Glutamat auf und bekommen neurologische Probleme, wenn der Alkoholspiegel sinkt“, erklärt Yazdi. Ein- bis zweimal Alkohol pro Woche in geringem Maße (zwei bis drei Achtel Wein) sind für das chemische Gleichgewicht im Gehirn jedoch in der Regel keine Gefahr.

Wer sehr häufig Alkohol trinkt (egal welche Menge), bei dem werden die Glutamat-Rezeptoren ständig von Alkoholmolekülen behindert. Da dies das chemische Gleichgewicht im Gehirn stört, schafft der Körper einen Ausgleich und erhöht die Zahl der Rezeptoren. Wenn nun kein Alkohol getrunken wird und der Alkoholspiegel wieder sinkt, sind plötzlich sehr viele Glutamat-Rezeptoren aktiv. Die Folge: Das Nervensystem ist übererregt, man fühlt sich nervös und ängstlich, ein sogenannter Entzug kann eintreten.

Symptome eines Alkoholentzugs sind Unruhe, Ängstlichkeit, hoher Puls, Schlaflosigkeit, Schwitzen, angespannte Übererregtheit, Hyperaktivität des vegetativen Nervensystems, verstärktes Händezittern (Tremor). Manchmal kann sich diese Anspannung bis hin zur Panikattacke steigern. Bei starken Alkoholikern können sich starke Entzugssymptome wie Übelkeit oder Erbrechen, vorübergehende Halluzinationen oder Illusionen und epileptische Anfälle einstellen.

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Umgebungen
Symbolischer Konstruktivismus im Anschluss an Hermann Weyl und Fritz Medicus
Legierungen , Band 8
Gebunden
ISBN 978-3-0340-1006-1
CHF 58.00 / EUR 52.00

Kurztext

Hermann Weyl (1885–1955) ist einer der bedeutendsten Mathematiker und theoretischen Physiker des vergangenen Jahrhunderts. Seine Arbeiten sind in auffälliger Weise von umfassenderen philosophischen Überlegungen inspiriert und durchdrungen. Die innermathematische Debatte um Intuitionismus und Formalismus versteht er entlang einer Auseinandersetzung zwischen husserlscher Phänomenologie und fichteschem Konstruktivismus, Koordinatensysteme beschreibt er als «notwendige Residuen der Ich-Vernichtung» und über den Begriff des Unendlichen (und mit Verweisen auf Meister Eckhart und Nikolaus von Kues) zeigt er Verbindungen zwischen Theologie und Mathematik auf. Den Umgang des Mathematikers mit Symbolen untersucht er mit heideggerschen Begriffen, und im Zuge der Etablierung von Allgemeiner Relativitätstheorie und Quantenmechanik greift er auf eine leibnizsche Materietheorie zurück, die er – in Anlehnung an den Deutschen Idealismus – in eine historische Dialektik des neuzeitlichen Materiebegriffs zu integrieren versucht. Norman Sieroka zeigt in seinem Buch die Zusammenhänge und die Einheitlichkeit all dieser Überlegungen auf. Egal ob es um Mathematik, Physik, Subjektivität oder Symboltheorie geht, immer variiert Weyl einen Begriff der Aktivität, der sich jeweils auf eine bestimmte Form von Umgebung bezieht. Eine Person konstituiert sich über ihre Aktivität, ihr Handeln, in gesellschaftlichen Umgebungen; Materie ruft physikalische Wirkungen in einer raumzeitlichen Umgebung hervor; usw. Es sind hier die strukturellen Analogien, die Weyls Überlegungen auszeichnen und verbinden. Ermöglicht wird diese Rekonstruktion durch die historische Betrachtung von Weyls eigener akademischer Umgebung, vor allem des intensiven Wechselverhältnisses mit dem Philosophen Fritz Medicus (1876–1956). Damit ist der Umgebungsbegriff nicht nur inhaltlich, sondern auch methodisch zentral für eine Arbeit, die wissenschaftshistorische und philosophisch-systematische Relevanz beansprucht und die immer wieder Anschlüsse der Positionen von Weyl und Medicus an gegenwärtige Debatten bietet.
Norman Sieroka
geb. 1974, studierte Philosophie, Physik und Mathematik in Heidelberg und Cambridge. Er ist promovierter Physiker und Philosoph. Seit seiner Habilitation in Philosophie lehrt er als Privatdozent an der ETH Zürich und ist seit 2016 leitender Direktor des dortigen Turing Centre.
Inhalt
1 Einleitung 1.1 Variation, Analogie, Handlung und Krise 1.2 Konstellationsforschung, Anti-Fundamentalismus und Leben 1.3 Die Zürcher KonstellationWeyl-Medicus 1.4 Aufbau des Buches Grundlagenkrise der Mathematik: Das Kontinuum als Medium freien Werdens 2 Das Kontinuumsproblem 2.1 Grundlagenkrise der Mathematik 2.2 Weyls Habilitationsvortrag von 1910 2.3 Weyls Kontinuumsschrift von 1918 3 Die Kontinua von Zeit und Raum 3.1 Kontinuum und Zeithof 3.2 Weyl als «revolutionärer» Intuitionist 3.3 Raumproblem und Infinitesimalgeometrie 4 Konstruktivismus statt Phänomenologie 4.1 Topologie und Mereologie des Kontinuums 4.2 Weyl als holistischer Formalist 4.3 Aktivität-Passivität (Fichte statt Husserl) Krise des Individuums: Umgebungen und Offenheit gegen das Unendliche 5 Ich und Umgebungen 5.1 Ich-Begriff bei Fichte und Husserl 5.2 Die Analogie von den Koordinatensystemen 5.3 Primat gesellschaftlicher Umgebungen 5.4 Topologie der Intersubjektivität 6 Konkrete Umgebungen in Philosophie und Mathematik 6.1 Fichte-Interpretation als Politikum 6.2 Notwendiges Handeln in der Mathematik 6.3 Exakte und Ingenieurs-Wissenschaften bei Medicus 7 Freiheit und Gebundenheit 7.1 Die Doppelstellung des Ich 7.2 Evidenz und Schweben der Einbildungskraft 7.3 Moral, Entbildung und zwangloser Diskurs 7.4 Das Unendliche: Gott, Spiegel und Gesicht Krise der reinen Gesetzesphysik: Materie als Agens 8 Was soll oder kann eine Philosophie der Natur? 8.1 Freiheit und Gebundenheit in der Natur 8.2 Materie: Passive Ausdehnung oder aktive Substanz? 8.3 Die Dimensionalität des Raumes 9 Weyls Agenstheorie – eine transzendentale Naturlehre 9.1 Das Bewusstsein als «Punktauge» 9.2 Materie als Agens 10 Wirkung und neuere Anwendungen der Agenstheorie 10.1 Rezeption unter Philosophen 10.2 Wechselwirkung mit Medicus 10.3 Anspruch und Rahmen einer Erneuerung 10.4 Materie als Agens in der neueren Physik 10.5 Feldtheoretische Transzendentalphilosophie Krise der Anschauung: Symbolische Konstruktionen 11 Symbolische Konstruktion in der Physik 11.1 Das klassische Eichprinzip von 1918 11.2 Die komplexeWiedergeburt 11.3 Philosophische Relevanz von Eichprinzip und Quantenmechanik 11.4 Konstruktion und Holismus 12 Symbolische Konstruktion in der Philosophie 12.1 Unterschiede zur Phänomenologie 12.2 Symbolischer Idealismus und fehlende Einheit des Seins (Cassirer) 12.3 Lebenswelt und vortheoretischer Umgang mit Symbolen 13 Alltagsumgebungen und Kommunikation 13.1 Besorgender Umgang undWindbeutelei (Heidegger) 13.2 Kommunikation, Alltäglichkeit und Naturphilosophie 14 Anschlüsse 14.1 Experimente und das Erzeugen von Kontinuitäten 14.2 Umgebungen beiWeyl und in der Rezeptionsgeschichte 14.3 Objektivität und epistemische Situiertheit
Pressestimmen

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Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion
10 Jun

Konferenz

Inhalt

Unsere Meere sind der größte Lebensraum der Erde. Die Weltozeane sind die planetaren Schatzkammern der Artenvielfalt und von unschätzbarem Wert für uns alle.

Dennoch haben wir es fertig gebracht, die Weltmeere mit Umweltgiften und Müll zu verschmutzen. Die Konsequenzen zeigen sich immer deutlicher: Korallen sterben, Öl-Spuren am Strand, riesige Müllstrudel treiben im Meer und Plastik lässt Vögel qualvoll verenden. Die Landwirtschaft spült Unmengen an Stickstoff und Pestiziden ins Meer. Die Klimakrise lässt die Meere saurer und sauerstoffärmer werden. Abfälle der Fischerei, Lärm und Emissionen von Schiffen und der Dreck der Erdölförderung bringen die empfindlichen Ökosysteme aus dem Gleichgewicht.

Gelingt es nicht, in den nächsten Jahren den Raubbau an den Ozeanen und ihre Verschmutzung zu stoppen, sind grundlegende Funktionen der globalen Ökosysteme gefährdet oder irreversibel zerstört und die Lebensgrundlage von Milliarden von Menschen in Gefahr. Dabei sind diese Probleme nicht neu. Im Gegenteil die Krise im und am Meer ist längst erforscht und beschrieben. Lösungen liegen zum Teil längst auf dem Tisch, doch es hapert an der Umsetzung.

Wir wollen mit Ihnen und den geladenen Fachleuten diskutieren, wie eine nachhaltige und verantwortungsvolle Meerespolitik aussehen muss. Welchen Bedrohungen durch Verschmutzung sind die Meere ausgesetzt und welche Lösungsansätze liegen vor? Was verhindert eine schnelle und effektive Umsetzung? Welche globalen und nationalen Maßnahmen sind notwendig?

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns diese und andere Fragen zu diskutieren.

Programm

Anmeldung

Eine namentliche Anmeldung bis zum 07.06.2016 mit Angabe des Geburtsdatums ist für den Zutritt zu den Räumlichkeiten des Deutschen Bundestages aus Sicherheitsgründen erforderlich. Für den Einlass ist ein Personaldokument erforderlich. Die Anmeldung folgt.

Barrierefreiheit

Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich. Sollten Sie eineN GebärdensprachdolmetscherIn oder eine Form der Assistenz benötigen, bitten wir Sie, möglichst bis zum 03.06.2016 mit uns Kontakt aufzunehmen.

Wichtiger Hinweis zum Datenschutz

Alle Daten, die Sie uns im Anmeldeformular übermitteln, werden selbstverständlich vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Die Erhebung der Daten ist für die Planung der Veranstaltung und die Erstellung der Teilnehmerausweise unumgänglich. Nach Erreichen der Zwecke werden Ihre Daten - sofern Sie keine weiteren Infos möchten - umgehend gelöscht. Bitte beachten Sie bei Ihrer Anmeldung die entsprechenden Optionen.

© OpenStreetMap contributors

Anreise

Um zum Marie-Elisabeth-Lüders-Haus zu gelangen, fahren Sie mit der Tram, U- oder S-Bahn bis zur Haltestelle "Friedrichstraße" oder per S-Bahn oder Bus 100 bis zur Haltestelle "Brandenburger Tor". Vom Hauptbahnhof sind es zirka 10 Minuten Fußweg, alternativ nutzen Sie von dort die Buslinie TXL bis "Marschallbrücke" oder die U 55 bis Station „Bundestag“.

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Veranstalter:

Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion

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